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Englandreise 2017 (mit Andy Herzog)

1. Juli 2017 - 18. Juli 2017

Basel - Calais - Dover - Royston - Old Warden - De Havilland Museum - Coningsby - Cosford - Weston-super-Mare - Yeovilton - Stonhenge - Duxord - London - Lechlade/Kelmscott - Fairford - Dover - Calais - Basel

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Nach Calais .

Es war vier Uhr am Morgen - und wir wollen um fünf Uhr Basel verlassen. Ich machte mir ein gutes Frühstück um die lange Fahrt nach Royston in England gut zu überstehen. Andy hatte gesagt 5.00 Uhr "sharp" - also pünktlich. So pünktlich wie ich konnte war ich vor dem Haus von Andy. Die Uhr auf meinem Handy zeigte 4.59 Uhr, also klingelte ich. Doch auch nach dem zweiten Mal machte niemand auf. Erst ein Telefonanruf riss Andy aus seinen süßen Träumen, verschlafen und ungläubig musste ich Ihn davon in Kenntnis setzen, dass es nun Zeit zu abfahren währe.

Ich sagte Ihm noch er solle noch einen Kaffee nehmen, denn ohne Kaffee funktioniert Andy nicht. Nach rund 40 Minuten konnten wir dann losfahren. Andy hatte seine sieben Sachen eingepackt, doch später sollten wir erfahren, dass doch einiges vergessen ging.

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Mit der Verspätung ging es auf die Fahrt nach Calais. Die Strecke führte von Basel in Richtung Nancy, Metz, Luxembourg Belgien, dann wieder nach Frankreich bei Lille, Dünkirchen und Schließlich Calais. Mein Zeitpolster für die obligaten Rauchpausen von Andy war schon fast aufgebraucht durch die Verspätung am Morgen. Schon hinter Thann bei Le Thillot machten wir den ersten Halt. Frühstück und die erste Rauchpause!

Zu dieser Zeit war das Wetter auch noch recht gut, doch dieses verschlechterte dich mit jedem Kilometer nach Norden. Regenschauer auf Regenschauer folgte und wurde dann von Dauerregen abgelöst. Die weitere Fahrt durch Frankreich und Belgien machte keinen Spass.
Bei der Raststätte Houyet, Wanlin wurden wir von einem silbrigen Volvo überholt, Urs Schnyder der eine Stunde später abgefahren war hatte uns überholt.

Bei Lille wurde das Wetter immer besser, nur noch Wolken und einige wenige Tropfen. Bei Calais riss der Himmel auf und die Sonne begrüßte uns. Für die Fährfahrt nach Dover sah es nun sehr gut aus, ausser dem Stau vor der Abfertigungsanlage der uns weiter in unserem Zeitplan zurückwarf. Die 14.20 Uhr Fähre legte gerade ab und so mussten wir auf die 15.20 Uhr, doch der hatte Ladeprozess zog sich in die Länge und die Verspätung nahm weiter zu.

Auf der Fähre konnten wir die Sonne genießen und den Möwen beim segeln im Fahrtwind der Fähre zuschauen. Dann ging es dann auf die M-2 nach London und dann nach Royston wo wir um 18.30 Uhr endlich ankamen.

June empfing uns wie immer sehr freundlich und das Zimmer bei ihr ist absolut ideal, da es recht gross ist. Das Abendessen nahmen wir im "Jollie Postie" ein, einem ehemaligen Pub das zu einem Restaurant umgebaut wurde.

 
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Old Warden .

 Der erste Tag in England und auch die erste Air Show. Andy war früh wach und hatte sich einen Kaffee gemacht. Früh fuhren wir los um auf dem Old Warden Aerodrome die Shuttleworth Collection zu bewundern.
Das Flugfeld ist recht klein und überschaubar. Neben den obligaten Flugzeugen an einer Air Show sind in Old Warden auch viele historische Fahrzeuge zu bewundern. Weiter kann der Landsitz besucht werden und der "Swiss Garden" lädt zu einem besuch. Wir konzentrierten uns auf die Flugzeuge und die Verkaufsstände und bei diesen auf diejenigen die Bücher hatten. Ich konnte wieder einige guten und recht günstige erwerben. Andy konzentrierte sich auf Fertigmodelle aus Metall. Daneben streiften wir durch die Hangars und machten Aufnahmen von einigen Maschinen. In Vitrinen sind dort auch Modelle ausgestellt Andrew White (IPMS Matterhorn Circle) hat seine ebenfalls hier ausgestellt

Die Airshow war interessant und die Eigenheit von Old Warden mit einer leicht gekrümmten Flihgtline kam voll zur Geltung. Dadurch fliegen die Maschinen oftmals einen sehr attraktiven "low Wing" vor den Zuschauern. Anders als bei anderen Air Shows kommt so die Oberseite der Maschinen voll zur Geltung.

Eine weitere Besonderheit des Old Warden Aerodrome resp. der Shuttleworth Collection, sind die alten Historoschen Maschinen wie die Avro Triplane und der Bristol Boxkite die sich gegen Abend in die Luft schwangen.

Nach einem langen Tag aßen wir wiederum in unserem Lieblingsrestaurant dem "Jollie Postie"  zu Abend.

 
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Hendon .

Eigentlich sollte es am zweiten Tag in England zum De Havilland Museum führen, wir fanden es auch recht einfach, doch ich hatte übersehen das es am Montag geschlossen war. Wir standen vor einem geschlossenen Gatter. Alternativen waren nun gefragt!

Zum Glück ist das RAF Museum von Hendon nicht weit. Daher besuchten wir dieses Museum, doch leider wird hier umgebaut und die Exponate waren total verstellt. Maschinen ja eher gelagert als ausgestellt waren, Flügel lagen herum und die Maschinen waren sehr eng zusammengestellt, so dass es keine Freude war das Museum anzuschauen. 2018 soll der Umbau rechtzeitig zum 100 Jahr Jubiläum der Royal Air Force wieder in neuer Pracht erstrahlen. Ich werde es dann wiederum besuchen.

Nach unserem Besuch in Hendon machten wir uns weder auf den Weg nach Roysten zu unserem Bed&Breakfast bei June. Wir hatten Zeit und kaufen noch im Tesco ein. Andy wollte unbedingt einige Saucen die es nur in England gibt haben und mit in die Schweiz nehmen. Es war etwas Platz im Auto für Einkäufe vorgesehen, die ich jedoch mit Bücher belegen wollte.

 
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RAF Coningsby - Newark Air Museum .

Das Wetter begrüße uns mit einer geschlossnen Wolkendecke. Heute war spotten - also das Fotografieren von Fliegern im Endanflug bei RAF Coningsby geplant. RAF Coningsby war rund 150 KM entfernt also gut zwei Stunden Autofahrt in den Norden. Das Wetter besserte sich nicht gross und als wir an der Langrick Road ankamen sah es wirklich nicht gut aus. Da der Anflug von Westen her erfolgte mussten wir um die Basis herum zur Coningsby Road. Auch dort war das Wetter nicht besser, aber immerhin gab es einen Hamburgerstand.

Der Burger-Brater, der als Auskunft diente, sagte uns, dass die Lancaster von IWM Duxford kommen würde. Unklar war nur wann, denn das Gerücht gab es scheinbar schon seit Tagen. Unverdrossen setzte ich mich an den Anflug und nahm einer Typhoons der No.11 Sqn auf die gerade herein kamen, auch eine bunt bemalte Typhoon der No.41 rollte vorbei. Dann setzte der Regen ein.

Ich ging zum Auto zurück wo Andy ausgeharrt hatte. Er verstand es als ziviler Spotter nicht, dass man bei solchem Wetter Flugzeuge fotografieren wollte.

 

Da ich es erwartet hatte, dass es ungünstiges Wetter geben könnte hatte ich in der Form des Newark Air Museums auch eine Überdachtes Ersatzprogramm. Also noch einmal 50 Km mit dem Auto nach Westen. Als wir schon auf der A.17 waren fiel uns ein Schild auf, das auf das auf das Cranwell Aviation Heritage Museum hinwies. Da wir Zeit hatten und das letzte Hinweisschild das Ziel in weniger als einer Meile Distanz angab, bogen wir ab und besuchten das Cranwell Aviation Heritage Museum.

Cranwell Aviation Heritage Museum
Der Eintritt was frei und zu sehen gab es auch etwas, wenn auch nicht viel. Das Museum war klein und das einzige Exponat (Komplettes Flugzeug) war eine Hunting Jet Provost. Weiter hatte es ein Cockpit einer DeHavilland Vampire T.10. Die Ausstellung konzentrierte sich auf die Aviatik in Lincolnshire also RAF Cranwell das auf der anderen Straßenseite lag. Miet viel Liebe wurde hier eine sehr kleine Ausstellung zusammengestellt.

Nach einer guten halben Stunde machten wir uns auf den weiteren weg zum Newark Air Museum das nicht mehr weit weg war.

 

Newark Air Museum
Das Museum wurde auf der früheren RAF Basis Winthorpe errichtet und liegt in Nottinghamshire. Es wurde wurde offiziell im April 1973 auf dem Winthorpe Ausstellungsgelände eröffnet. Fünf Jahre später wurde es an seinen jetzigen Platz an der Südostseite des Ausstellungsgeländes verschoben. Im Jahre 1983 landete die Vulcan welche sich jetzt im Museum befindet auf der alten Piste des früheren Flugplatzes.

Die erste Ausstellungshalle wurde 1990 fertig gestellt, nachdem in den Vorjahren genügend Geld gesammelt wurde. Darin konnten endlich die selteneren und wertvollen Flugzeuge von der Witterung geschützt untergebracht werden.

1995 gelang es dem Museum ein Nachbargrundstück zu erwerben und dadurch eine künftige Expansion sicherzustellen.  Im Jahre 2003 erhielt das Museum vom nationalen Lotteriefond 453‘000£ zugesprochen worauf mit dem Bau eines zweiten Hangars begonnen wurde. Dieser wurde im Folgejahr abgeschlossen und ermöglichte es weitere Flugzeuge geschützt unterzubringen. Leider sind die Maschinen recht eng zusammen gestellt.

Trotzdem bleiben noch viele wichtige Flugzeuge im freien und dadurch der Witterung ausgesetzt. Die De Havilland Sea Vixen wurde gerade "renoviert" also mit einer neuen Farbschicht versehen.

 

Zum übernachten mussten wir wieder auf die A.17 und zurück in Richtung Bosten. Das Supremes Inn bei Bosten kannte ich schon durch die Fahrt mit Urs Schnyder zusammen und lag ideal. Nicht nur hat es ein Tankstelle nebenan sondern auch ein Pub im Haus. Mann muss also nach dem Bier nicht ins Auto steigen.

 
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RAF Cosford .

Wie Nomaden zogen wir weiter. Heute mussten wir rund 190 Km machen um nach RAF Cosford ins RAF Museum zu kommen. Meine minutiöse Vorbereitung mit Karten für jede Fahrt bewährte sich nur zum Teil. Bei Bingham sollten wir auf die A52, do verpassten wir diese und fuhren auf der Falschen Autobahn weiter. Also runter vom Motorway und zurück. Bei weiten Anlauf klappte es dann auch. Positiv war, dass die von mir geplante Umfahrung der M.6 bei Birmingham problemlos klappte. Andy war auch guter Laune konnte er doch einige Maschinen beim Anflug auf den East Midlands Airport sehen.

Bei einer besseren Planung hatten wir hier auch noch etwas spotten können, doch auch an diesem Tag war das Wetter nicht optimal mit einer praktisch geschlossen Wolkendecke.

 

Andy hatte eine andere Vorstellung als ich was in einem Museum zuerst angeschaut werden sollte. Er war der Ansicht der Souvenirshop mit den "Die-cast" Modellen müssten zuerst besucht werden, während ich der Ansicht war es müssen zuerst die Flugzeuge angeschaut werden.

Im Museum der RAF in Cosford erübrigt sicht diese Diskussion aber recht schnell, denn der Souvenirshop mit den "Die-cast" Modellen und den Büchern befindet sich in der letzte Halle. Wir sahen uns also zuerst die Maschinen an. RAF Cosford bietet mehr Platz als RAF Hendon, daher sind hier auch die "grossen" Maschinen untergebracht wie die Victor, Valiant und Vulcan. Weiter hatte es eine Avro York, Britannia, C-130 Hercules VC-10 und weitere Transporter.

Wir verbrachten geraume Zeit in den insgesamt 5 Hallen des Museums und danach noch einige Zeit im Souvenirshop. Ich ging mit einer Tüte mit Büchern aus dem Museum währen sich Andy einige Modelle gekauft hatte. Ich weiss nicht mehr genau ob er hier seinen riesigen +:72 Avro Vulcan gekauft hat oder es woanders war. Er entwickelte sich auf jeden Fall vom Verpackungs-Genie, denn er bekam alle seine Voluminösen Modelle in meinen Wagen. Ja ich konnte sogar noch Rückspiegel im Wagen verwenden.

 

Über Nebenstrassen führen wir zum Bed&Breakfast in Shifnal, einem kleinen Ort in der Grafschaft Shropshire. Ein Museumsbesuch füllt einen Tag nicht aus und so waren wir eigentlich wieder recht früh. Wir Fragenten unseren Herbergsvater ob es etwas interessantes in der Gegend gäbe und er empfahl uns "Ironbridge". Diese Gegend kannte ich schon ein klein wenig, da ich doch schon in einem sehr schön gelegenen Pub gegessen hatte.

Wir fuhren als zu der Ironbridge die eigentlich die eigentlich die Coalport-Bridge war. Die berühmte Gusseisen-Brücke wurde im Jahre 1818 gebaut und im Gegensatz zu seiner noch berühmteren Nachbar-Brücke der Ironbridge, ist sie noch für den Fahrzeugverkehr zugelassen, wenn auch auf eine Spur begrenzt und einer 3-Tonnen-Gewichtslimite, die Höhen ist auf  1.98 cm beschränkt. Sie wurde im Jahre 2004 restauriert und verstärkt. Die Brücke verbindet Coalport mit Broseley, einer kleinen Stadt etwa 1,6 km entfernt.

 

Neben der Brücke befindet sich das Woodbridge Inn, das besagte Pub. Die ganze Szenerie am River Severn ist äußert malerisch und hat den Charme des Viktorianischen Zeitalters, also der Industrialisierung Englands. Diese Eindruck verstärkt sich wenn man den Shropshire Canal mit dem Schrägaufzug von Hay und der Töpferei sowie dem Coalport China Museum. Die ganze Gegend wurde vom Industriellen William Reynolds geformt der die meisten Gebäude und Fabriken errichten liess.

 
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The Helicopter Museum .

Am Donnerstag den  6. Juli 2017 nahmen wir das Frühstück im Esszimmer unseres B&B ein, das eher an ein Museum erinnerte. Alte Bilder hingen an den Wänden die Türen aus altem Holz und teilweise Silberbesteck aber das Essen war gut.

Danach hatten wir wiederum 200 Km vor uns nach Weston-super-Mare. Die Stecke führe anfänglich über Nebenstrasse und danach über die Autobahn M.5 in Richtung Bristol. Zu Bristol hatte ich nur schlechte Erinnerungen, war ich doch zwei Mal dort und wurde zwei Mal verregnet. Doch heute sah das Wetter besser aus mit einigen Wolken im sonst blauen Himmel.

Das Museum "The Helicopter Museum" hatte ich schon einmal besucht, aber das war in den 80er Jahren und ich hatte nur noch geringen Erinnerungen daran. Ich hatte nur gehört, dass ein Sturm viel Exponate zerstört hatte.

"The Helicopter Museum" leidet wie alle Museen darunter, dass die Exponate viel zu eng zusammen gestellt sind. Einige Maschinen kann man praktisch nicht fotografieren. Aber man kann sehr gut Details der Maschinen anschauen. Eine Bristol Sycamore hatte es mir besonders angetan, da ich einige Profile dieser Maschine zeichnen möchte. Die Bisherigen Aufnahmen waren nicht gut genug und ich konnte sehr viele Detail genauer ansehen die mich interessierten.

Das Museum hat ca. 100 Maschinen und die enge Zusammenarbeit mit Westland ist daran erkennbar, dass viele Westland Maschinen sich darunter befinden.

 
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Weston-super-Mare .

Ein Museum mit 100 Maschinen konnte uns nicht den ganzen Tag beschäftigen und, na ja was macht man dann. Spontan kamen wir auf die Idee das leicht verspätete Mittagessen in Weston-super-Mare an der Küste einzunehmen. Weston-super-Mare ist für seine Sandstrände bekannt, obwohl die See bei Ebbe bis zu 1,5 km entfernt sein kann.

Wir parkten in einem Parkhaus nahe der Küste und machten uns zu Fuss auf den Weg die Stadt zu erkunden. Der Grand Pier bei Marine Parade wurde 1804 eröffnet und ist wie viele Piers eine Englische Eigenheit bei Seebädern. Der Grand Pier ist ca. 400 Meter lang und hat eine riesige Spielhalle mit einarmigen Banditen, Autoscooter, Geisterbahn und Bowlingbereich. Im Sommer und an Wochenenden tummelten sich ganze Familien mit Kleinkindern auf dem Pier.

Am Ende des Piers befindet sich das Restaurant, das im Stil der 20er Jahre gehalten ist. Die Rundumsicht in den Bristol Chanel ist gewaltig. Das Essen war gut aber nicht überragend.

 
   

Danach sahen wir uns die Stadt noch etwas an. Andy musste Geld wechseln. In England geht aber alles einen leicht anderen Weg. Geld wechseln auf einer Bank ist der falsche Weg, denn das machen die Banken in England nicht. Zum Geldwechseln mussten wir in ein Reisebüro. in der High Street war ein Reisebüro von Thomas Cook bei dem Andy einige Franken in britische Pfund wechseln konnte.

Danach sahen wir und noch ein wenig in Weston-super-Mare um und fuhren dann weiter nach East Coker in Somerset. Unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte war das "The Helyar Arms".

 
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East Coker .

The Helyar Arms liegt südlich von Yeovil in East Coker einem sehr kleinen Dorf. Wenn ich für eine Air Show eine Unterkunft suche, wähle ich gerne ein abgelegenes Bed&Breakfast, da dort meistens noch Zimmer verfügbar sind und der Weg über Nebenstraßen meistens recht weinig Verkehr aufweist. So bin ich auch auf das The Helyar Arms in East Coker gestoßen. Das Pub mit Gästezimmer wurden im April 2016 wieder eröffnet nachdem es umfassend umbaut wurde.

East Coker hat eine Einwohnerzahl von ca. 1'700 Bewohnern. East und West Coker wird erstmals 1086 in der King’s Roll oder Winchester Roll, einem in lateinisch verfassten Grundbuch als Cocre erwähnt. Doch schon früher war der Fleck im Süden der Grafschaft Somerset besiedelt, so wurden auch Mosaike und andere Überreste einer Römischen Villa gefunden.

 
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RNAS Yeovilton .

Für die Air Show in RNAS Yeovilton waren zwei Tage vorgesehen. Der Freitag war der Trainingstag und Samstag die grosse Air Show der in RNAR Yeovilton Aîr Day heisst.

 

Durch den vom mir organisierten Pressezugang konnten wir auf die Basis und die Ankünfte dort verfolgen. Am Probetag war auch die Tribüne offen und bot beste Sicht auf die ankommenden Maschinen. Neben der der Fleet Air Arm waren auch noch andrer Marinen ^wie die aus Deutschland, Frankreich, Polen, Dänemark vertreten. Die Amerikaner waren mit einer C-17 vertreten die auch einen Testflug machte. Alles in allem ein recht kurzweiliger Tag der schon um 15.00 Uhr zu ende war, da die Navy nun die Vorbereitungen für morgen machen musste.

 

Für

 
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Stonehenge .

Nach der Airshow mussten wir den langen Weg nach IWM Duxford unter die Räder nehmen. Immerhin immerhin knapp 260 Km und wir mussten über die viel befahrene M.25, Die Ringstrasse um London herum. Andy hatte schon vor der Reise klar gemacht, dass er unbedingt bei Stonhenge einen halt machen wollte. Dies war mir recht, denn Stonehenge ist ein recht interessanter Ort. Ich hatte Ihn schon früher besucht so 1981 und 1989. Aber das war schon eine weile her als genau gesagt vor rund 28 Jahren.

Nach rund 62 km Km bog ich also auf den Parkplatz bei Stonehenge ab, dieser ist nicht mehr wie früher recht nah am Steinkreis sondern etwas entfernt. Etwas zu viel wie Andy meinte, er war nach der langen Air Show recht ausgepowert und daher strichen wir diesen Besuchspunkt von der Liste und fuhren weiter in Richtung Roysten, wo wir am Abend auch gut ankamen. Die Bilder von Stonehenge stammen von meinem Besuch im Jahre 1989.

Die M.25 entpuppte sich als eigentlich problemlos mit recht wenig verkehr und so kamen wir gegenüber unserem Zeitplan eher zu früh in Roysten an. Kulinarisch hatte Andy und ich keine Lust etwas hochfliegendes zu essen, daher machten wir im McDonalds von Roysten Station.

 
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IWM Duxford .

Als einer der schon öfters in IWM Duxford war wusste ich dass der Eingang beim "Hurricane.Gate" war. Als wir uns in die Autokolonne eingereiht hatten die vor dem geschlossnen Tor stand erhielt ich einen Anruf von Urs Schnyder der schon bei der Flightline war. Ich hatte die Anweisungen von Esther Blaine nicht gelesen und daher nicht mitbekommen dass wir einen anderen Parkplatz verwenden sollten bei dem der Zugang schon offen war- Also mussten wir auf den anderen Parkplatz fahren. Die zweite Überraschung kam mit dem Pressezelt. Auch dies war an einem anderen Ort. Ich sollte die Anweisung wohl doch wirklich vorher lesen.

 
   
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Southend on Sea .
   
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London / Greenwich .

Für London hatten wir ein getrenntes Programm vorgesehen. Andy wollte spotten am City Airport in London und ich eigentlich nur wie ein ganz gewöhnlicher Tourist sightseeng machen. Doch es kam ganz anders, denn das Wetter war schlecht und Andy entscheid, dass spotten nichts bringen würde. So machten wir zusammen auf den weg nach London.

Ich wollte schon vor einigen Jahren einmal da London Eye besichtigen und vor allem damit fahren. Also führen wir mit der Tube zu Embankment und spazierten den Weg der Themse entlang zum London Eye, da die Zeit es zuließ machten wir noch einen kleinen Abstecher zum Parliament Square.

 
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London .
   
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London .
   
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De Havilland Museum .
   
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RAF Fairford .
   
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RAF Fairford .
   
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RAF Fairford .
   
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RAF Fairford .
   
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Dover - Calais - Basel .
   
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- Last update: 1. September 2017 Written:  1. July 2017 - -
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